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Einer für Alle - Alle für Einen

Dieses wohlbekannte Zitat gilt nicht nur für tapfere Musketiere. Es gilt auch für die vielen, fleißigen und unermüdlichen Hände, die Jahr für Jahr dazu beitragen, dass die vielen Arbeiten in und um den Weinberg und bei jedem Wetter bewältigt werden. Eindrücke, wie sich der Weinberg im Jahresverlauf entwickelt, haben wir Ihnen in einer kleinen Bildergalerie im Kapitel "Weinbau" zusammengestellt. Unser Team, das jeden einzelnen Rebstock im Weinberg kennt, hegt und pflegt, wollen wir Ihnen nachfolgend gerne vorstellen und uns an dieser Stelle natürlich auch für die tolle Zusammenarbeit bedanken:

 

Die "gute Seele" - Unsere Chefin Christine Krause

Allen voran möchten wir Ihnen unsere Chefin, Christine Krause, vorstellen. Sie ist die "gute Seele" in unserem Weingut, immer fleißig und immer ein offenes Ohr für alle Anliegen. Wenn Sie sich nicht gerade um die Organisation der Ferienwohnungen im Weingut oder der täglichen Anforderungen im Gasthaus "Zum letzten Heller" kümmert, dann kümmert Sie sich um das Wohlergehen des Teams. Mittagessen oder Zwischenverpflegung im Weinberg (der eine mal nur vegetarisch, der andere noch eine Extra-Schokolade und dann und wann ein paar aufmunternde Worte zum heißen Kaffee) - das alles meister Sie mit Bravour. Zudem natürlich noch die gesamte Buchhaltung, Back-Office und Personalwesen sowie natürlich das Familienmanagement mit den  "ganz normalen" Anforderungen einer tollen Mutter und Ehefrau. Zu solch einer Leistung können wir nur sagen: Chapeau!

 

Unser Mann für alle Fälle: Gregor

Gregor ist unser Multi-Tasking-Talent. Ob Arbeiten in den Reben, Stapelfahrten, Abfüllmarathon oder technische Herausforderungen bei Maschinenstreiks in den Produktionsabläufen - auf ihn ist immer verlass. Seit vielen Jahren hilft er uns emsig auf dem Weingut und erleichtert unseren Arbeitsalltag mit seinen helfenden Händen. Immer ein freundliches Lächeln und immer motiviert bei der Arbeit - einen vorbildlicheren Mitarbeiter findet man wohl weit und breit nicht mehr. Für seinen unermüdlichen Fleiss und sein Engagement rund um das Weingut sind wir sehr dankbar.

 

Unermüdlich und immer ein Lächeln: Gerdi

Bei Wind und Wetter draußen zu sein, das fordert schon die meisten Hobbysportler. Uns nun schon seit Jahren bei jedem Wetter emsig im Weinberg zu unterstützen, das nennen wir gerne Hochleistung, vor allem, wenn man dabei noch so eine gute Figur macht und mit der Sonne um die Wette strahlt. Wir freuen uns über diese langjährige Treue und die große Hilfe, die Gerdi jedes Weinjahr aufs Neue in unserem Weingut leistet. Natürlich hat Sie sich dabei schon viel Fachwissen rund um die Rebenpflege angeeignet, kennt jede unserer Reben persönlich und jeder Handgriff sitzt aus dem "ff". Dafür danken wir an dieser Stelle recht herzlich und freue uns auf die noch kommenden, gemeinsamen Jahre auf unserem Weingut.

 

Immer emsig: Wilma

Was wären wir nur ohne sie: unsere Wilma. Emsig und jederzeit hilfsbereit, ob beim Rebenbinden, bei der Lese, beim Bedienen unserer Gäste in unserem Gasthaus "Zum letzen Heller" und allen täglich anfallenden Arbeiten rund um das Weingut und den Gasthof. Wilma ist stets zur Hand, immer gut gelaunt und unterstützt mit Ihrer herzhaften Art, wo immer Not am Mann ist - immer ein Lächeln für uns und die Gäste. Wir sind sehr froh und dankbar für den unermüdlichen Fleiß und die große Unterstützung und sagen an dieser Stelle gerne ein großes, herzliches Dankeschön und freuen uns auf die kommenden, vielen schönen Jahre.

 

Nachwuchshoffnung: Matthias Krause

Mit dem Nachwuchs ist es wie mit dem Weinbau: Jahrelange Pflege, beste Bedingungen, gutes Klima und viel Herzblut, so kann man beobachten, wie das Beste heranwächst. So ist es auch mit unserem Junior. Wir sind stolz, dass er mit helfenden Händen gerne im Weinberg mit anpackt, sich für das Handwerk interessiert, zuverlässig seine Aufgaben übernimmt und ehrlich seine Meinung einbringt. Wir sind gespannt, wie sich dieses "Große Gewächs" in den kommenden Jahren entwickeln und einen ganz besonderen Charakter entfalten wird. Spitzenklasse ist er für uns aber heute schon.

Ohne ihn geht natürlich nichts: Unser Chef Peter Krause

Wie sollen wir anfangen? Sollen wir sagen, wer den Wein kennt, kennt Peter Krause? Oder sollen wir sagen, wer Peter Krause kennt, kennt seinen Wein? Wie man es dreht und wendet - es wird sicherlich bei denselben Charakter-Eigenschaften bleiben: Ehrlich. Bodenständig. Verbindlich. Schnörkellos geradlinig. Etwas Besonderes. Offen und herzlich. Großes Potenzial das aus Herzblut und Leidenschaft hervorgeht? Dabei vielschichtig, manchmal geheimnisvoll und immer mit diesem kleinen, besonderen Blitzen im Augenwinkel? Nunja, diese Liste ließe sich wohl noch fortführen - sowohl über unseren Chef, als auch über seinen Wein. Aber machen wir es kurz: Beide sind für uns unübertrefflich, sehr zu empfehlen und wir sind gespannt, welches Potenzial sich in den kommenden Jahren noch entfalten wird!