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„Tief und rein wie ein Glockenton. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann“
so wird Kurt Tucholsky gern zitiert. Wer allerdings Peter Krause einmal dabei beobachtet hat, wie der durch seine Weinberge streift, bei  Wind und Wetter seine Reben hegt und pflegt, an frostklaren Wintertagen in still verschneiten Weinbergen steht um Reben zu schneiden,  die Mundwinkel anfangen zu schmunzeln, wenn er seinen Wein beim Ausbau in Augenschein nimmt und dem Blubbern und Zischen der Gährrore lauscht oder zufrieden den Weinstein in den mächtigen Edelstahltanks begutachtet und seine Augen leuchten, wenn er anfängt voller Leidenschaft von seinem Handwerk zu erzählen - der weiß, dass Tucholsky hier etwas verpasst haben muss. Denn Peter Krause ist ein Vollblut-Winzer, bodenständig, authentisch und stets bestrebt, seine Weine weiter zu perfektionieren damit, wie er so schön sagt, „ man das Gefühl hat, in die frischen, reifen Trauben reinzubeißen“. Und das schmeckt man.

Wir sind Gast - auch in der Natur
Auf dem Weingut von Peter Krause wird nachhaltiger Weinbau betrieben. So ist das Meiste - heute wie damals – noch reine Handarbeit. Nachhaltiges Handeln gilt dabei nicht nur für unsere Arbeit in den Reben und der Kellerarbeit. Sondern auch im Umgang mit unseren Kunden und der gelebten Familientradition, damit der Weinbau auch erfolgreich an künftige Generationen weitergegeben werden kann.

Ein Wein-Jahr
Einen kleinen Einblick in unser „Jahr im Weinberg“ wir Ihnen im Kapitel „Weinbau“ in einer Fotostrecke zusammengestellt, wie oft unsere Reben dabei gestreichelt werden, haben wir aufgehört zu zählen. Wer aber einmal unseren Wein gekostet hat, der wird sicherlich schmecken können, wie viel Liebe und Leidenschaft in jedem einzelnen Tropfen steckt.